Vergleich 2026

Reiseblog-Plattform Vergleich: Die beste Wahl für deinen Reiseblog

WordPress, Notova Creator, Wix, Jimdo oder Squarespace — welche Plattform passt zu dir? Wir vergleichen Kosten, Benutzerfreundlichkeit, SEO-Fähigkeiten und spezielle Features für Reiseblogger. Ehrlich und transparent — auch wo Notova nicht die beste Wahl ist.

14 Min. Lesezeit Aktualisiert April 2026 5 Plattformen im Test

Die Wahl der richtigen Plattform ist eine der wichtigsten Entscheidungen am Anfang deiner Reiseblogger-Karriere. Sie bestimmt, wie viel Zeit du mit Technik verbringst, wie schnell dein Blog wächst und welche Möglichkeiten du langfristig hast.

In diesem Vergleich schauen wir uns die sechs relevantesten Plattformen für deutschsprachige Reiseblogger an. Wir sind als Anbieter von Notova Creator natürlich nicht 100 % neutral — aber wir versprechen dir einen ehrlichen Vergleich, in dem wir auch die Stärken der Konkurrenz anerkennen und klar sagen, wo andere Lösungen besser passen.

Die Kandidaten im Überblick

WordPress (self-hosted)

Open-Source CMS

Der unangefochtene Marktführer. Maximale Flexibilität, riesiges Plugin-Ökosystem — aber auch der höchste technische Aufwand. Du brauchst Hosting, Domain, SSL und musst dich um Updates und Sicherheit kümmern.

5–30 €/Monat

Notova Creator

Spezialisierte Reiseblog-Plattform

Speziell für Reiseblogger entwickelt. Visueller Editor mit 20+ Blocktypen (Hotels, Aktivitäten, Karten), kostenlose Notova-URL, eingebauter Discover-Feed mit Lesern. Kein technisches Setup nötig.

0–29 €/Monat

Wix

Website-Baukasten

Visueller Drag-and-Drop-Editor für jede Art von Website. Hunderte Templates, App-Store, guter Support. Nicht speziell für Blogs optimiert — Blog-Features sind ein Zusatz zum Website-Builder.

0–33 €/Monat

Jimdo

Deutscher Website-Baukasten

Einfachster Einstieg dank KI-gestütztem Setup. Deutscher Anbieter mit DSGVO-Fokus. Blog-Funktionalität ist allerdings sehr eingeschränkt — eher für Firmenwebsites als für Content-Creator.

0–39 €/Monat

Squarespace

Premium-Website-Builder

Wunderschöne, professionelle Templates. Stark im Design, besonders beliebt bei Fotografen und Kreativschaffenden. Blog-Features solide, aber kein deutschsprachiger Support.

11–36 €/Monat

Google Blogger

Kostenlose Blog-Plattform

Komplett kostenlos, gehostet von Google. Extrem einfach, aber veraltet. Wenig Design-Optionen, keine modernen Blog-Features. Gut zum Ausprobieren, langfristig limitiert.

Kostenlos

Die große Vergleichstabelle

Alle wichtigen Kriterien auf einen Blick — von Kosten über Blog-Features bis SEO.

Kriterium WordPress Notova Wix Jimdo Squarespace Blogger
Kostenloser Plan WordPress.com Free (eingeschränkt) Ja — unbegrenzte Posts, kostenlose Notova-URL Ja — mit Werbung Ja — sehr eingeschränkt Nein (14 Tage Test) Ja — komplett kostenlos
Kosten Einstieg ~10 €/Monat (Hosting + Domain) 0 € ~13 €/Monat ~11 €/Monat ~11 €/Monat 0 €
Setup-Zeit 2–5 Stunden 5 Minuten 30–60 Minuten 15–30 Minuten 30–60 Minuten 10 Minuten
Technisches Wissen Mittel bis hoch Keines nötig Gering Keines nötig Gering Gering
Blog-Editor Gutenberg (Block-Editor) 20+ Reise-Blocktypen Standard-Blog-Editor Einfacher Texteditor Block-Editor Basis-Texteditor
Reise-spezifische Blöcke Nur mit Plugins Hotels, Aktivitäten, Karten, Bewertungen, Tipps Nein Nein Nein Nein
SEO Exzellent (mit Yoast/RankMath) Gut (automatisch, Schema.org) Gut (Wix SEO Wiz) Basis Gut Basis
Newsletter eingebaut Nein (Plugin nötig) Ja (Pro-Plan) Nein (Ascend nötig) Nein Ja (Email Campaigns) Nein
Analytics eingebaut Nein (Plugin/GA) Ja (alle Pläne) Ja (Premium) Ja (Premium) Ja Ja (Basis)
Eigene Leserschaft Nein — nur eigener Traffic Ja — Discover-Feed mit Tausenden Lesern Nein Nein Nein Nein
Eigene Domain Ja (selbst konfigurieren) Ab Creator-Plan (9 €/Monat) Ab Premium Ab Start-Plan Ja (alle Pläne) Ja (kostenlos)
DSGVO-konform Du bist verantwortlich Ja — Server in DE Teilweise (US-Server) Ja (DE-Anbieter) Teilweise (US-Server) Nein (Google US)
Flexibilität / Erweiterbarkeit Maximal (60.000+ Plugins) Mittel (fokussiert auf Reise-Content) Mittel (App Market) Gering Mittel (Extensions) Sehr gering

WordPress (self-hosted)

Für wen?

WordPress ist die richtige Wahl, wenn du maximale Kontrolle über deinen Blog haben willst, bereit bist, dich in Technik einzuarbeiten, und langfristig einen professionellen Blog mit individuellen Funktionen aufbauen möchtest. Etwa 43 % aller Websites weltweit laufen auf WordPress — das Plugin-Ökosystem ist unübertroffen.

Vorteile

  • Maximale Flexibilität und Erweiterbarkeit
  • 60.000+ kostenlose Plugins (SEO, Caching, Sicherheit, Formulare)
  • Tausende professionelle Themes — auch speziell für Reiseblogs
  • Komplette Kontrolle über Code, Design und Hosting
  • Riesige Community, unzählige Tutorials und Hilfe-Ressourcen
  • Exzellentes SEO mit Plugins wie Yoast oder RankMath
  • Du besitzt deine Inhalte zu 100 %

Nachteile

  • Hoher Einstiegsaufwand: Hosting wählen, WordPress installieren, Theme einrichten, Plugins konfigurieren
  • Regelmäßige Wartung nötig: Updates, Backups, Sicherheits-Patches
  • Plugin-Konflikte können auftreten und sind schwer zu debuggen
  • Ladezeiten können ohne Optimierung leiden (Plugin-Bloat)
  • Keine eingebaute Leserschaft — du musst deinen gesamten Traffic selbst aufbauen
  • Kosten summieren sich: Hosting (5–20 €), Premium-Theme (50–100 €), Premium-Plugins (50–200 €/Jahr)
  • Sicherheitsrisiken bei veralteten Plugins oder schwachen Passwörtern

Typische monatliche Kosten

Einsteiger: 5–10 €/Monat (Shared Hosting + kostenlose Plugins).
Fortgeschritten: 15–30 €/Monat (Managed Hosting + Premium-Theme + Plugins).
Professionell: 50–100 €+/Monat (dedizierter Server, CDN, Premium-Plugins, E-Mail-Marketing-Tool).

Unser Urteil

WordPress ist die beste Wahl für technikaffine Blogger, die maximale Kontrolle wollen und bereit sind, Zeit in Setup und Wartung zu investieren. Für Einsteiger, die einfach nur einen Reiseblog schreiben wollen, ist die Lernkurve allerdings steil.

Notova Creator

Für wen?

Notova Creator ist speziell für Reiseblogger entwickelt. Wenn du sofort loslegen willst, dich nicht um Hosting und Plugins kümmern willst und die Möglichkeit schätzt, über den Discover-Feed automatisch Leser zu erreichen, ist Notova eine starke Wahl.

Vorteile

  • In 5 Minuten online — kein Hosting, keine Installation
  • 20+ Blocktypen speziell für Reise-Content (Hotels, Aktivitäten, Karten, Bewertungen)
  • Discover-Feed bringt Leser zu deinem Blog — du startest nicht bei null
  • Newsletter-System eingebaut (kein Mailchimp nötig)
  • Analytics direkt im Dashboard — datenschutzkonform
  • Kostenloser Plan mit unbegrenzten Posts und kostenloser Notova-URL
  • DSGVO-konform, Server in Deutschland
  • Likes und Kommentare eingebaut

Nachteile

  • Weniger flexibel als WordPress — fokussiert auf Reise-Content, kein allgemeiner Website-Builder
  • Kein Plugin-System — du bist auf die eingebauten Features angewiesen
  • Eigene Domain erst ab Creator-Plan (9 €/Monat)
  • Junge Plattform — kleinere Community als WordPress
  • Theme-Anpassung beschränkt sich auf Farben, Fonts und Branding (ab Creator-Plan)
  • Kein E-Commerce / Shop-Funktionalität

Preismodell

Free: 0 €/Monat — unbegrenzte Posts, Notova-URL, Basis-Analytics, Likes & Kommentare.
Creator: 9 €/Monat — eigene Domain, Custom Branding, erweiterte Analytics.
Pro: 29 €/Monat — Newsletter-System, Team & Multi-Autor, Featured im Discover.

Unser Urteil

Notova Creator ist die beste Wahl für Einsteiger und Reiseblogger, die sich auf Inhalte konzentrieren wollen, statt Technik zu konfigurieren. Der Discover-Feed ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Du brauchst kein SEO-Wissen und kein Social-Media-Budget, um deine ersten Leser zu finden. Wenn du allerdings maximale gestalterische Freiheit oder E-Commerce-Features brauchst, ist WordPress die bessere Wahl.

Wix

Für wen?

Wix ist ein allgemeiner Website-Baukasten, der sich auch für Blogs eignet. Gut für dich, wenn du neben dem Blog auch eine vollwertige Website brauchst (z. B. Portfolio, Buchungsseite, Shop) und Wert auf visuelles Drag-and-Drop-Design legst.

Vorteile

  • Intuitiver Drag-and-Drop-Editor — kein Code nötig
  • Hunderte professionelle Templates
  • App Market mit vielen Erweiterungen
  • Wix SEO Wiz hilft bei der Grundoptimierung
  • Guter Support (auch auf Deutsch)

Nachteile

  • Blog-Funktionalität ist zweitrangig — primär ein Website-Builder
  • Kostenloser Plan zeigt Wix-Werbung
  • Template kann nach Erstellung nicht mehr gewechselt werden
  • Ladezeiten teilweise langsam (viel JavaScript)
  • Keine eingebaute Leserschaft — Traffic musst du selbst aufbauen
  • Server in den USA — DSGVO-Konformität erfordert Aufwand
  • Export/Migration schwierig — starke Plattformbindung

Unser Urteil

Wix ist eine solide Allround-Lösung, wenn du mehr als nur einen Blog brauchst. Für reine Reiseblogger gibt es aber spezialisiertere und günstigere Optionen.

Jimdo

Für wen?

Jimdo ist ein deutscher Website-Baukasten mit KI-gestütztem Setup. Ideal für kleine Firmenwebsites und lokale Geschäfte. Für Reiseblogger allerdings weniger geeignet.

Vorteile

  • Deutscher Anbieter — DSGVO-konform, Support auf Deutsch
  • KI-basiertes Setup erstellt Website in Minuten
  • Einfachste Bedienung am Markt
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für einfache Websites

Nachteile

  • Blog-Funktionen sehr eingeschränkt — kein richtiger Blog-Editor
  • Keine Kategorien, keine Tags, keine Kommentarfunktion
  • Wenige Design-Optionen — KI-generierte Layouts sind oft generisch
  • SEO-Möglichkeiten begrenzt
  • Keine Erweiterungen oder Plugin-System
  • Für Content-Creator nicht ausgelegt

Unser Urteil

Jimdo ist nicht für Reiseblogger zu empfehlen. Die Blog-Funktionalität ist zu eingeschränkt, und es fehlen grundlegende Features wie Kategorien, Kommentare und ein moderner Editor.

Squarespace

Für wen?

Squarespace ist die Premium-Wahl für Design-orientierte Blogger. Perfekt, wenn dir Ästhetik extrem wichtig ist und du einen visuell beeindruckenden Blog aufbauen willst — besonders beliebt bei Fotografen und Kreativ-Reisenden.

Vorteile

  • Wunderschöne, professionelle Templates
  • Guter Blog-Editor mit Scheduling und Tags
  • E-Mail-Kampagnen eingebaut
  • Eingebaute Analytics
  • Gute SEO-Grundlagen
  • E-Commerce-Möglichkeiten

Nachteile

  • Kein kostenloser Plan — nur 14 Tage Testversion
  • Kein deutschsprachiger Support (nur Englisch)
  • Server in den USA — DSGVO-Aufwand
  • Templates weniger anpassbar als bei WordPress
  • Keine Reise-spezifischen Features
  • Keine eingebaute Leserschaft
  • Vergleichsweise teuer für reine Blog-Nutzung

Unser Urteil

Squarespace ist eine exzellente Wahl für Visuell-Kreative, die einen schicken Blog mit E-Commerce kombinieren wollen. Für deutschsprachige Reiseblogger fehlt allerdings der lokale Support und die Preise sind hoch für reine Blog-Nutzung.

Google Blogger

Für wen?

Blogger ist die Ur-Blog-Plattform von Google — komplett kostenlos, extrem einfach, aber technologisch in den 2010er Jahren stehengeblieben. Für komplette Anfänger, die nur mal ausprobieren wollen, ob Bloggen etwas für sie ist.

Vorteile

  • 100 % kostenlos — keine versteckten Kosten
  • Von Google gehostet — zuverlässig und schnell
  • Eigene Domain kostenlos verknüpfbar
  • Extrem einfach zu bedienen

Nachteile

  • Veraltete Technologie — kein moderner Editor
  • Sehr wenige Design-Optionen
  • Keine modernen Blog-Features (Newsletter, Analytics, Kommentar-Moderation)
  • Keine DSGVO-Konformität (Google US)
  • Google kann Blogger jederzeit einstellen
  • Keine Reise-spezifischen Features
  • Wirkt unprofessionell für ernsthafte Blogger

Unser Urteil

Blogger ist nur zum Ausprobieren geeignet. Wer ernsthaft bloggen will, sollte von Anfang an auf eine modernere Plattform setzen, um sich einen späteren Umzug zu ersparen.

Worauf kommt es bei der Plattformwahl wirklich an?

Jede Plattform wirbt mit Features. Aber welche Kriterien sind für Reiseblogger tatsächlich entscheidend?

1. Einstiegshürde

Wie schnell kannst du deinen ersten Post veröffentlichen? Wenn du 3 Tage mit WordPress-Setup verbringst, hast du 3 Tage weniger zum Schreiben. Für Einsteiger ist eine niedrige Einstiegshürde Gold wert — du kannst später immer noch wechseln.

2. Blog-Editor

Du wirst Hunderte Stunden im Editor verbringen. Er muss intuitiv sein und deine Inhalte unterstützen — nicht behindern. Für Reiseblogger sind spezielle Blocktypen wie Hotel-Karten, Karten-Einbettungen und Bewertungs-Boxen ein echtes Produktivitäts-Plus.

3. Leser finden

Die schönste Website nützt nichts ohne Leser. Die meisten Plattformen lassen dich allein — du musst deinen Traffic komplett über SEO, Social Media oder Werbung aufbauen. Eine Plattform mit eingebauter Leserschaft (wie Notovas Discover-Feed) gibt dir einen entscheidenden Vorsprung.

→ Mehr dazu: Reiseblog Leser finden — der komplette Guide

4. SEO-Fähigkeiten

Langfristig ist organischer Traffic über Google dein wichtigster Kanal. Achte auf: anpassbare URLs, Meta-Descriptions, schnelle Ladezeiten, Schema.org-Markup und mobile Optimierung. WordPress mit SEO-Plugin ist hier ungeschlagen — aber auch Notova und Squarespace liefern solide SEO-Grundlagen.

→ Mehr dazu: SEO für Reiseblogger — die besten Tipps

5. Kosten vs. Wert

Rechne nicht nur die Plattform-Kosten, sondern den Gesamtaufwand: Domain, Hosting, Plugins, E-Mail-Marketing, Analytics — und deine eigene Zeit. Eine „kostenlose" WordPress-Installation kostet schnell 20 €/Monat plus Stunden an Wartungsarbeit. Eine spezialisierte Plattform für 9 €/Monat kann langfristig günstiger sein.

6. DSGVO-Konformität

Als deutschsprachiger Blogger bist du an die DSGVO gebunden. Plattformen mit US-Servern (Wix, Squarespace, Blogger) erfordern zusätzlichen Aufwand für die Rechtskonformität. Deutsche Anbieter (Notova, Jimdo) machen es dir einfacher.

Unsere ehrliche Empfehlung

Einsteiger

Notova Creator

Wenn du zum ersten Mal bloggst, ist Notova der schnellste Weg zum eigenen Reiseblog. Kein Setup, kein Technik-Stress, und der Discover-Feed bringt dir Leser — auch ohne Social-Media-Reichweite.

Technik-affin

WordPress (self-hosted)

Wenn du Webentwicklung verstehst oder lernen willst, führt langfristig kein Weg an WordPress vorbei. Maximale Flexibilität, unendliche Möglichkeiten — aber auch der höchste Aufwand.

Design-fokussiert

Squarespace

Wenn dir visuelles Design über alles geht und du primär einen Fotografie-Reiseblog aufbauen willst, liefert Squarespace die schönsten Templates. Sei dir aber der höheren Kosten und des fehlenden deutschen Supports bewusst.

Budget = 0 €

Notova Creator (Free)

Wenn du kein Budget hast, ist Notova Creator Free die beste Wahl. Unbegrenzte Posts, kostenlose Notova-URL, Analytics — ohne Werbung und ohne Einschränkungen bei den Inhalten. Blogger (Google) ist die einzige kostenlose Alternative, die aber veraltet und DSGVO-kritisch ist.

Häufige Fragen

Welche Plattform ist die beste für einen Reiseblog?

Es kommt auf deine Prioritäten an. WordPress bietet maximale Flexibilität für technikaffine Blogger. Notova Creator ist ideal für Einsteiger, die sofort loslegen wollen und eine eingebaute Leserschaft schätzen. Wix und Jimdo eignen sich für einfache Blogs mit Drag-and-Drop-Bedienung.

Kann ich meinen Reiseblog ohne WordPress erstellen?

Ja. WordPress ist zwar der Marktführer, aber nicht für jeden die beste Wahl. Plattformen wie Notova Creator erfordern kein technisches Setup und bieten eingebaute Features wie Newsletter, Analytics und einen Discover-Feed. Du kannst einen professionellen Reiseblog erstellen, ohne jemals WordPress zu berühren.

Was kostet ein Reiseblog pro Monat?

Die Kosten variieren stark: Kostenlos (Notova Free, WordPress.com Free, Blogger), 5–15 €/Monat (Notova Creator, Wix, Jimdo), 15–50 €/Monat (WordPress self-hosted mit Hosting und Plugins). Rechne neben den Plattformkosten auch deine Zeit mit ein.

Kann ich meine Plattform später wechseln?

Grundsätzlich ja, aber der Aufwand variiert. WordPress-Inhalte lassen sich relativ einfach exportieren. Bei Baukästen wie Wix oder Jimdo ist ein Umzug aufwändiger. Notova bietet eine Multichannel-Option: Verbinde deinen bestehenden Blog per RSS-Feed und veröffentliche parallel auf Notova.

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