Top 5 Wordpress Alternativen 2026

Einnahmenaufbau und Kontrolle über eigene Inhalte sind mit klassischen WordPress-Setups mühsam und technisch fehleranfällig. Viele Baukästen und klassische Plattformen verlangen hohe Gebühren oder schränken Markenführung und Datenbesitz stark ein. Dieser Vergleich stellt Creator-Monetarisierungsplattformen vor, damit du bei Monetarisierung, Designfreiheit und Publikumskontrolle klar zwischen fünf Alternativen wählen kannst.
Inhaltsverzeichnis
Notova Creator

Kurzüberblick
Notova garantiert Autoren einen Gewinnanteil von 90 %. Das macht die Plattform für viele Autorinnen finanziell attraktiv. Gleichzeitig bietet Notova integrierte Möglichkeiten für Mitgliedschaften, Spenden, bezahlte Newsletter und digitale Produkte.
Kernfunktionen
Der visuelle Block-Editor erlaubt das Erstellen von Postings ohne technisches Wissen. Es gibt native Reisebausteine wie Karten, Routen, Packlisten und Bewertungen. Der Discover-Feed, eine Domain-Option und Analytics runden das Angebot ab.
Das Besondere
Die Kombination aus integrierten Einnahmewegen und einer transparenten Gebührenstruktur fällt auf. Die Plattform unterstützt Mitgliedschaften, Spenden, bezahlte Newsletter und den Verkauf digitaler Produkte. Für Autorinnen entsteht so ein klarer Weg zur Monetarisierung unter eigener Marke.
Vorteile
Die Einrichtung geht sehr schnell. Du kannst unbegrenzt Beiträge im Free-Plan veröffentlichen. Die spezifizierten Bausteine sparen Zeit beim Erstellen von Touren, Packlisten und Ortsbeschreibungen. Auf Wunsch bringt der kuratierte Discover-Feed zusätzliche Sichtbarkeit bei den Notova-Lesern. Die Plattform ist auf DSGVO-konformen Betrieb ausgelegt und bietet jederzeit einen vollständigen Datenexport ohne Lock-in.
Nachteile
- Eigene Domain und erweitertes Custom Branding sind erst ab dem bezahlten Creator-Plan verfügbar, was die Designfreiheit im Vergleich zu selbstgehosteten Lösungen einschränkt.
Für wen es geeignet ist
Notova Creator passt für Anfänger und ambitionierte Reiseblogger, die ohne Technikaufwand starten möchten. Du willst schnellen Content veröffentlichen und Leserschaft aufbauen. Wenn du lieber umfangreiches Design und volle Code-Kontrolle willst, ist ein selbstgehostetes System passender.
Warum diese Option
Eingebaute, reisespezifische Bausteine und der Discover-Feed erlauben es, schnell eine größere Leserschaft zu erreichen, ohne Programmierkenntnisse. Für Creator, die Zeit am Ort und auf der Straße verbringen, reduziert das den Aufwand deutlich. Die monetären Funktionen und der hohe Gewinnanteil machen das Geschäftsmodell direkt nutzbar.
Praxisbeispiel
Eine Bloggerin erstellt mit dem Block-Editor eine Serie zu einer Region. Sie nutzt Karten und Packlisten als Module. Leser finden die Beiträge über den Discover-Feed und abonnieren den bezahlten Newsletter.
Preise
Es gibt einen Free-Plan mit unbegrenzten Posts. Der Creator-Plan beginnt bei 9 €/Monat und erlaubt eigene Domain und Custom Branding. Der Pro-Plan kostet 29 €/Monat und ergänzt bezahlte Newsletter, Mitgliedschaften, den Verkauf digitaler Produkte und Team-Funktionen — der Newsletter-Versand selbst ist bereits im Creator-Plan enthalten.
Website: https://creator.notova.de
Ghost

Kurzüberblick
Ghost gibt an, dass Erlöse in community-geführte Entwicklung reinvestiert werden. Diese Aussage ist ungewöhnlich für kommerzielle Publishing-Angebote. Ghost wurde 2013 von John O’Nolan und Hannah Wolfe gegründet und betreibt eine Stiftung als Organisationsform. Die Plattform legt Wert auf Performance, Datenschutz und integrierte Monetarisierung.
Kernfunktionen
Ghost bietet einen modernen Website-Baukasten mit anpassbaren Themes und einen schlanken Editor, der auf professionelles Schreiben ausgelegt ist. Es gibt integrierte Newsletterverwaltung mit E-Mail-Versand und native Unterstützung für bezahlte Abonnements und Mitgliedschaften. Medien wie Galerien, Videos und Download-Dateien lassen sich direkt einbinden.
Das Besondere
Die oben genannte Aussage zur Reinvestition hebt den Open-Source-Kern hervor. Ghost verbindet diesen Kern mit eingebauten Zahlungs- und Newsletterfunktionen. Das Ergebnis ist ein Fokus auf Inhalte und Mitglieder statt auf Plugin-Abhängigkeit.
Vorteile
Ghost lädt schnell und verbessert so die Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Der Editor ist sauber, ablenkungsfrei und fokussiert auf Textarbeit. Eingebaute Newsletter- und Monetarisierungsfunktionen reduzieren den Bedarf externer Tools. Die Open-Source-Architektur fördert Transparenz und erlaubt Anpassungen an Themes und Templates.
Nachteile
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Begrenztes Plugin-Ökosystem kann komplexe Seitenfunktionen einschränken. Plugins sind nicht so zahlreich wie bei klassischen CMS.
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Fortgeschrittene Anpassungen erfordern technisches Know-how. Nutzer ohne Entwicklerkenntnisse stoßen schnell an Grenzen.
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Kundenservice und Abrechnungsregeln gelten als teils starr und wenig flexibel. Individuelle Sonderfälle werden selten entgegenkommend gelöst.
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Eingebaute E-Commerce-Funktionen sind eingeschränkter als bei spezialisierten Shopsystemen. Große Shop-Anforderungen brauchen externe Lösungen.
Wann es nicht passt
Wenn du viele Spezialplugins oder spezialisierte E-Commerce-Features brauchst, ist Ghost vermutlich nicht die beste Wahl. Wenn du keine technischen Kenntnisse besitzt und keine Entwicklerin engagieren willst, wird die Lernkurve sichtbar. Für umfangreiche Marktplatzfunktionen oder komplexe Zahlungsworkflows sind spezialisierte Plattformen sinnvoller.
Wichtige Integrationen
Ghost lässt sich mit mehreren Diensten verbinden, um fehlende Funktionen auszugleichen.
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MailChimp
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Stripe
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Google Analytics
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Slack
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Zapier
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Vimeo
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Unsplash
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Twitter
Für wen es geeignet ist
Ghost passt gut für Solo-Blogger und Content-Creator, die mobil arbeiten und Wert auf Performance legen. Es eignet sich für unabhängige Publisher und kleine Redaktionen, die Mitglieder und Newsletter monetarisieren wollen. Marken mit Fokus auf Content-Marketing finden die kombinierte Publishing- und Abonnement-Funktion hilfreich.
Praxisbeispiel
Ein Medien-Startup wechselte von WordPress zu Ghost, um Ladezeiten und SEO zu verbessern. Es nutzte die integrierten Abonnements, um zahlende Mitglieder aufzubauen. Die Abhängigkeit von Plugins verringerte sich dadurch spürbar.
Preise
Die Pläne starten ab 15 $ pro Monat für Basisfunktionen. Höhere Tarife decken wachsende Teams und erweiterte Anforderungen ab. Für sehr individuelle Bedürfnisse bietet Ghost angepasste Unternehmensangebote an.
Website: https://ghost.org
Kit

Kurzüberblick
Kostenlos für bis zu 1.000 Abonnenten, mit eingeschränkten Automationen. Kit richtet sich an Creator und kleine Unternehmen, die Liste und Einnahmen gleichzeitig aufbauen wollen. Die Plattform kombiniert Newsletter, Landingpages und Verkaufsfunktionen in einem Interface.
Kernfunktionen
Kit bietet E-Mail-Marketing und Broadcast-Verwaltung sowie Erstellung von Landingpages und Opt-in-Formularen. Abonnenten lassen sich segmentieren und taggen, und es gibt visuelle Automations-Workflows für Willkommens- und Verkaufssequenzen. Analysefunktionen zeigen Engagement, inklusive Subscriber Signals und Bewertung der Abonnentenaktivität.
Das Besondere
Die Kombination aus Listenwachstum, Monetarisierungstools und Engagement-Insights ist auf Creator zugeschnitten. Kit verknüpft Newsletter-Verkauf, Sponsoring-Optionen und digitale Produktverkäufe in einem Tool. Das macht es für Autoren interessant, die alles an einer Stelle verwalten wollen.
Vorteile
Die Benutzeroberfläche ist für Nicht-Techniker gut zugänglich und reduziert Setup-Aufwand erheblich. Segmentierung und Automationen erlauben personalisierte Kampagnen, was Conversion und Leserbindung fördert. Der großzügige kostenlose Tarif senkt die Eintrittsbarriere, und Support plus Lernmaterial helfen bei Fragen.
Nachteile
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Kosten steigen schnell mit wachsender Abonnentenzahl. Das erschwert Planung für schnelle Skalierung.
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Gestaltungsspielraum für E-Mails ist begrenzt. Markenauftritte wirken dadurch manchmal weniger individuell.
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Gelegentliche Fehler im System und eine spürbare Lernkurve für komplexe Automationen. Das frustriert bei anspruchsvollen Workflows.
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Einige Basisfunktionen fehlen im Vergleich zu spezialisierten Marketing-Tools. Fortgeschrittene Teams könnten Zusatzsoftware benötigen.
Wann es nicht passt
Wenn dein Abonnentenstamm rasch in die Zehntausende wächst, können Kosten zum Problem werden. Wenn du pixelgenaue E-Mail-Designs brauchst, ist Kit weniger geeignet. Für komplexe Marketing-Setups mit Spezialanforderungen fehlt gelegentlich Tiefe.
Für wen es geeignet ist
Kit passt für reisende Content-Creator, die schnell eine Abonnentenbasis aufbauen wollen. Du profitierst, wenn du Newsletter, Produkte und Sponsoring zentral verwalten willst. Es eignet sich besonders für Solopreneure und kleine Teams ohne eigene Marketingabteilung.
Praxisbeispiel
Ein Creator hat mit Kit eine Liste von Null aufgebaut und Onboarding-Automationen eingerichtet. Die Segmentierung half, zielgerichtete Produktangebote per E-Mail zu senden. Dadurch erhöhten sich Verkäufe und Sponsoring-Anfragen sichtbar.
Preise
Kostenloser Tarif bis 1.000 Abonnenten mit limitierten Automationen. Pro-Tarif kostet 66 $ pro Monat, jährliche Abrechnung, mit vollem Zugriff auf Automationen und Analysefunktionen. Detaillierte Staffelungen sind auf der Anbieterseite gelistet.
Website: https://kit.com
Memberful

Kurzüberblick
Der Einstieg beginnt bei $49 pro Monat zuzüglich 4,9 % Transaktionsgebühr. Viele Kreative nutzen Memberful, weil die Plattform die Mitgliedschaftsverwaltung direkt auf der eigenen Domain erlaubt. Du behältst Markenauftritt und Kundendaten. Die Abrechnung und Mitgliedsverwaltung laufen automatisiert über API und Webhooks.
Kernfunktionen
Memberful erlaubt den Verkauf von Abonnements, Einmalzahlungen, gestaffelten Tarifen und Gruppenplänen mit anpassbaren Preisoptionen. Du kannst Inhalte über Newsletter, Podcasts, digitale Downloads und Mitgliederbereiche verteilen. Eigene Checkout-Seiten, Mitgliederkonten und Custom-Domains sichern dein Markenbild. Automatisierungen für Anmeldung, Erneuerung, Upgrades und Kündigungen laufen per API und Webhooks, und Berichte zeigen Umsatz und Engagement.
Das Besondere
Der Fokus liegt auf vollständigem Marken- und Datenbesitz für Creator. Du steuerst Checkout, Seiten und Zahlungen unter deiner Domain. Das macht Memberful besonders interessant, wenn du Leserbeziehungen selbst kontrollieren willst. Diese Eigentümer-Perspektive unterscheidet Memberful von Plattformen mit stärkerer Fremdmarken-Bindung.
Vorteile
Memberful kombiniert einfache Einrichtung mit direktem Datenbesitz, was für Reiseblogger wichtig ist, die eigene Newsletter-Listen behalten wollen. Support reagiert oft schnell, was die Startphase beschleunigt. Die Plattform unterstützt verschiedene Abo-Modelle und bietet eingebaute Analysefunktionen zur Einnahmenverwaltung.
Nachteile
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Begrenzter Funktionsumfang im Vergleich zu größeren All-in-One-Plattformen. Für sehr komplexe Kurs- oder Community-Features fehlen teilweise Erweiterungen.
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Für sehr große Enterprise-Seiten fehlt es an offensichtlicher Skalierung. Migration auf komplexe Infrastrukturen könnte umständlich werden.
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Abhängig vom Plan können Transaktionsgebühren den Nettoerlös spürbar verringern. Diese Gebühren solltest du in Preisplanung einrechnen.
Wann es nicht passt
Wenn du umfangreiche Content-Authoring-Tools und native Community-Features suchst, fällt Memberful kurz. Bei hunderttausenden Mitgliedern ist die Plattform möglicherweise nicht ideal. Unternehmen mit Enterprise-Workflows, mehreren Abrechnungsstandorten oder speziellen Compliance-Anforderungen sollten andere Lösungen prüfen.
Wichtige Integrationen
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WordPress: Einbindung für bestehende Seiten und Beiträge.
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Mailchimp: Verbindung für Newsletter-Listen und Kampagnen.
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Discord: Aufbau von Mitglieder-Communities außerhalb der Webseite.
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Zapier: Automatisierungen zu vielen weiteren Diensten.
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Kit: Unterstützung für Marketing-Workflows.
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Google Analytics: Tracking von Traffic und Conversion-Events.
Für wen es geeignet ist
Solo-Creator, kleine Publisher und Community-Organisatoren profitieren am meisten. Du willst Markenauftritt und Zahlungen unter eigener Domain behalten. Du betreibst Newsletter, Podcasts oder digitale Shops und brauchst keine Enterprise-Funktionen. Memberful passt, wenn du Kontrolle der Leserbeziehung wichtiger findest als ein Feature-Überangebot.
Praxisbeispiel
Molly Baz hat eine exklusive Rezeptmitgliedschaft mit Memberful umgesetzt. Sie teilt Rezepte und persönliche Einblicke direkt auf ihrer Plattform. So behält sie Zahlungskontrolle und Markenauftritt ohne Drittplattform-Branding.
Preise
Die Standardoption beginnt bei $49 pro Monat plus 4,9 % Transaktionsgebühr. Für sehr große oder spezielle Anforderungen bietet Memberful individuelle Enterprise-Preise an. Prüfe Gebühren und erwartete Transaktionsvolumina vor der Wahl.
Website: https://memberful.com
COY

Kurzüberblick
COY bietet eine White-Label-Option für Organisationen und erlaubt Kreativen, eigene Marken-Websites zu betreiben. Die Plattform fasst Abonnements, Kurse, Livestreams und exklusive Inhalte an einem Ort zusammen. Sie legt den Fokus auf volle Kontrolle über Publikum, Daten und Einnahmen.
Kernfunktionen
COY liefert eine eigene Marken-Website mit individueller URL, über die du Abonnements, Kurse, Livestreams und exklusive Inhalte verkaufen kannst. Das System enthält Zielgruppenanalysen, Support-Insights, Direktnachrichten, Inhaltsplanung und Werkzeuge zur Leserbindung. Die Kombination aus Website plus Business-Tools zielt darauf ab, Einnahmen ohne externe Algorithmen zu sichern.
Das Besondere
Die klare Stärke von COY ist die Betonung von Eigentum. Die Plattform ermöglicht dir, deine Marke auf einer eigenen Domain zu führen. Organisationen können dieselbe Technologie als White-Label-Lösung einsetzen, um gebrandete Creator-Netzwerke zu betreiben.
Vorteile
COY verspricht höhere Einnahmen, weil die Plattform nach eigenen Angaben auf Zwischenhändler verzichtet und damit Plattformgebühren reduzieren will. Die Kombination aus Verkaufsmöglichkeiten für Abonnements, Kursen und Livestreams fasst mehrere Einnahmequellen an einem Ort zusammen. Dazu kommen Analyse- und Management-Werkzeuge, die dir helfen, Abonnentenprofile zu verstehen und Kommunikationswege direkt zu steuern.
Nachteile
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Es gibt keine unabhängigen Drittrezensionen. Nutzerzufriedenheit und Zuverlässigkeit sind nicht extern verifiziert.
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Für Einsteiger besteht eine spürbare Lernkurve. Website- und Geschäftsmanagement verlangen Zeit zur Einarbeitung.
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Öffentliche Informationen zu erweiterten Funktionen und Integrationen sind begrenzt. Details zu Schnittstellen fehlen in der vorliegenden Beschreibung.
Wann es nicht passt
Wenn du Sichtbarkeit über einen bestehenden Marktplatz brauchst, ist COY vermutlich nicht die beste Wahl. Falls du zahlreiche fertige Integrationen erwartest, bietet die Beschreibung dazu zu wenige Hinweise. Wer sofortige, unabhängige Nutzerbewertungen benötigt, findet derzeit nur begrenztes Material.
Für wen es geeignet ist
COY passt für Kreative und kleine Marken, die vollständige Kontrolle über ihre Website und Abonnentendaten wünschen. Ebenso geeignet ist die Lösung für Organisationen, die ein gebrandetes Creator-Netzwerk aufbauen wollen. Wenn du direkten Kontakt zu deinen Unterstützern und mehrere Einnahmewege brauchst, spricht COY diese Ziele an.
Praxisbeispiel
Eine einzelne Autorin baut mit COY eine personalisierte Website auf ihrer eigenen Domain auf. Sie verkauft ein Monatsabo, bietet exklusive Artikel und veranstaltet monatliche Livestreams. Die integrierten Analysen helfen ihr, Newsletter-Inhalte gezielter zu planen.
Website: https://coycreator.com
Vergleich der Alternativen
Die Auswahl an Plattformen zur Monetarisierung kreativer Inhalte bietet verschiedene Ansätze mit spezifischen Stärken und Kompromissen. Notova Creator fällt durch eine benutzerfreundliche Bedienoberfläche und erweiterte Monetarisierungswege auf. Die anderen analysierten Plattformen bieten jedoch ebenso beeindruckende Funktionen, wie unten dargestellt wird.
Benutzerfreundlichkeit und Anpassungsfähigkeit
Notova Creator überzeugt durch eine intuitive und schnell einsetzbare Plattform mit vorgefertigten, reisespezifischen Bausteinen. Ghost hingegen bietet einen fokussierten Editor, für Textschaffende, und eine hohe Performance, erfordert jedoch technisches Hintergrundwissen für wesentliche Anpassungen. Kit punktet durch seine einfache Bedienung und hilfreiche Automationen, ist jedoch weniger anpassbar. COY legt den Fokus auf die volle Kontrolle über das Branding, verlangt jedoch von den Nutzern eine größere Einarbeitungszeit. Memberful bietet eine autonome Kontrollstruktur über Kundenbeziehungen, jedoch auf Kosten eines eingeschränkteren Funktionsumfangs.
Integration und Kompatibilität
Die Wahl zwischen den Plattformen hängt stark von notwendigen Erweiterungen ab. Ghost weist ein integriertes, wenngleich begrenztes, Netzwerk an Plugins auf, dass essenzielle Dienste wie MailChimp und Stripe verbindet. COY bietet weniger bekanntes Material zu Integrationsmöglichkeiten mit Drittanbieter-Lösungen. Notova erleichtert dabei die Monetarisierung durch eingebettete Spenden, Mitgliedschaften und digitale Produktverkäufe, ohne auf externe Schnittstellen angewiesen zu sein.
Beste Wahl
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Reiseblogger ohne technisches Vorwissen finden im „Notova Creator“ einen schnellen, standardisierten Zugang zur Monetarisierung ihrer Inhalte.
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Professionelle Texter schätzen bei „Ghost“ die Funktionalität des ablenkungsfreien Editors.
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Kreative Markenbetreiber wählen „COY“, um ihre komplette Infrastruktur unabhängig und markenkohärent zu gestalten.
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Content-Marketer mit starker Newsletter-Orientierung können durch die segmentierte Automatisierung von „Kit“ profitieren.
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Große Verlage mit spezifischen Anforderungen profitieren von den maßgeschneiderten Integrationen bei „Memberful“.
Unsere Wahl
Notova Creator ist eine herausragende Wahl für Reiseblogger und Content-Creator im Reisesegment. Mit nahtloser Wiederverwendbarkeit von reisemodellierten Elementen bis hin zu umfassenden Monetarisierungsoptionen erleichtert die Plattform den Einstieg und optimiert fortlaufende Prozesse. Besonders die Einbindung eines Discover Feeds zur automatischen Zielgruppenerweiterung hebt sich hervor. Für Creator mit einem Hauptaugenmerk auf anderen Spezialisierungen könnten alternative Plattformen besser passen, gerade wenn spezifische Funktionen wie fortgeschrittene Textwerkzeuge oder individualisierte Markenwebsites erforderlich sind.
Die folgende Tabelle bietet eine Übersicht über Plattformen zur Monetarisierung von Creator-Inhalten, wobei die Funktionen und besonderen Merkmale verglichen werden.
| Plattform | Kernfunktion | Besonderes Merkmal | Preise | Einschränkung |
|---|---|---|---|---|
| Notova | Beitragserstellung mit Reisebausteinen | 90 % Einnahmenteilung für Autoren | Free-Plan, Creator-Plan ab 9 €/Monat | Erweitertes Branding nur in bezahlten Plänen verfügbar |
| Ghost | Website-/Blog-Erstellung | Reinvestition der Einnahmen in Community | Ab 15 $/Monat | Plugins begrenzter als bei CMS-Typen wie WordPress |
| Kit | Newsletter-Management und Landingpages | Integrierte Monetarisierung und Signale | Kostenfrei bis 1.000 Abonnenten | Steigende Kosten bei größerer Abonnentenanzahl |
| Memberful | Mitgliedschaftsverwaltung | Marken- und Datenbesitz durch eigene Domain | Ab 49 $/Monat plus 4,9 % Gebühren | Transaktionsgebühren reduzieren Nettoerlös signifkant |
| COY | Verkauf von Abos und exklusiven Inhalten | White-Label-Option für Organisationen | Preis nicht veröffentlicht | Eingeschränkte öffentliche Information zu Features |
Welche WordPress Alternativen erleichtern das Monetarisieren von Inhalten für Content-Creator im Reisesektor?
Viele Creator suchen eine Plattform, die ohne technischen Aufwand und Plugin-Abhängigkeiten funktioniert. Notova bietet genau das mit einem benutzerfreundlichen Block-Editor für einfache Beitragserstellung und integrierten Einnahmewegen wie Memberships, Spenden und bezahlten Newslettern. So kannst du deine Inhalte direkt und transparent monetarisieren und profitierst von einem Gewinnanteil von 90 %.

Teste Notova, wenn du als Solo-Creator oder ambitionierte Reisebloggerin deine Marke mit eigener Domain stärken willst. Steigere deine Sichtbarkeit durch den curatierten Discover-Feed. Starte jetzt auf Notova Creator und veröffentliche deine erste Serie mit wenig Aufwand und voller Kontrolle.
FAQ
Welche Monetarisierungsoptionen bietet Notova?
Notova ermöglicht eine Vielzahl von Monetarisierungsansätzen wie Mitgliedschaften, Spenden und den Verkauf von digitalen Produkten. Diese Funktionen fördern eine effektive Monetarisierung unter eigener Marke. Du kannst somit verschiedene Einnahmequellen effizient kombinieren.
Was sind die Vorteile von Notova im Vergleich zu Ghost?
Ghost bietet eine leistungsstarke, schnelle Plattform, die auf Performance und Datenschutz fokussiert ist. Im Gegensatz dazu bietet Notova integrierte Funktionen für die Monetarisierung, was es für Creator besonders attraktiv macht, die ihre Einnahmen schnell steigern möchten. So profitieren Benutzer von der Kombination aus Monetarisierung und Benutzerfreundlichkeit.
Wie anpassbar ist die Website bei Notova?
Mit Notova kannst du unbegrenzt viele Beiträge im Free-Plan veröffentlichen, jedoch ist erweiterte Anpassung wie ein eigenes Branding erst ab dem bezahlten Creator-Plan verfügbar. Das bedeutet, dass du bei wachsender Nutzung Anpassungsoptionen freischalten kannst, um deine Marke besser zu präsentieren.
Ist die DSGVO-konforme Datenhaltung bei Notova gewährleistet?
Notova ist auf DSGVO-konformen Betrieb ausgelegt: Deine Daten (Posts inklusive Bilder, Newsletter-Abonnenten, Lesezeichen) kannst du jederzeit vollständig als ZIP exportieren — gemäß Art. 15 und 17 DSGVO. Es gibt keine Lock-in- oder Exit-Gebühren.
Welche Preisstufen gibt es bei Notova?
Notova bietet einen Free-Plan mit unbegrenzten Posts, während der Creator-Plan bei 9 €/Monat beginnt. Diese Preismodelle ermöglichen dir den Einstieg mit minimalem Finanzierungsaufwand und die Möglichkeit, später auf ein erweitertes Paket umzusteigen. Das macht den Zugang zu hochwertigen Funktionen einfach.
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